Get The
real
Facts
Microsoft
betreibt seit einiger Zeit eine Kampagne gegen Open Source
Software namens "Get the Facts",
bei der sie u.A. die Behauptung aufstellen, die Kosten der Benutzung
von Windows sei langfristig günstiger als die Benutzung von Linux, Windows
sei
sicherer als Linux etc. diese
Kampagne beruft sich auf Studien, die MS selbst durchgeführt
bzw finanziert hat!
Vorweg:
Es
gibt von Linux
sogenannte LiveCDs, damit kann man es ausprobieren, ohne irgendwas
an seinem System zu verändern (also man kann es ohne jegliches
Risiko ausprobieren) zwei Distributionen, die ich für
Einsteiger
empfehlen kann, sind Mandriva One, Kubuntu und PCLinuxOS.Mythos: Bei Linux muss man alles in der Shell machen Das ist heute nicht
mehr
nötig, alles ist über GUIs
konfigurierbar und einige Distributionen installieren schon gar keine Shell
mehr ins Software
Menü. Trotzdem benutzen viele Linux
User gerne
die Shell. Das liegt daran, dass die Linux Shell im Gegensatz zur
Eingabeaufforderung bei Windows ein sehr mächtiges Werkzeug
ist, es ist praktisch eine Programmiersprache.
Man KANN praktisch alle administrativen Aufgaben damit erledigen und da
sie durch Scripte sehr gut automatisierbar ist, kann man fast alles
schneller damit erledigen, als über grafische Interfaces. Zum
Beispiel kann ich von einem Webserver die Bilder 1.jpg bis 100.jpg
folgendermaßen runterladen:for((i=1;i<=100;i++));
do wget http://www.irgendeinwebserver.de/$i.jpg; done wie lange würdet ihr dafür im Webbrowser benötigen?Anderes Beispiel: meine komplette Homepage administriere ich über Shellscripts. Also: wir benutzen die Shell nicht, weil wir keine andere Wahl hätten, sondern weil sie so eine gute Wahl IST. |
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Mythos: Open Source Software wird von ungepflegten Jugendlichen und Studenten in dunklen Kellern entwickelt ![]() ![]() ![]() Lange Jahre war Open Source Software vorwiegend im
akademischen Umfeld verbreitet und einige prominente Open Source
Entwickler, wie Richard Stallman und Alan
Cox, entsprechen wirklich dem Klischee, aber heute entdecken
immer mehr
internationale multimilliarden Dollar Unternehmen die Vorteile von
Kooperation (Günstige Software zur Benutzung, geringe
Entwicklungskosten durch Adaption ausgereifter Quellcodes,
die häufig nicht unter der GPL, sondern LGPL lizenziert sind, also zu
- für Firmen - akzeptablen Bedingungen). Heute sind im Open
Source Sektor
Milliardenbeträge im Spiel und großen
Firmen (z.B. Hewlett Packard, IBM,
Sun Microsystems, Google, Intel)
sind an der
Entwicklung von Open Source Software beteiligt. Aber wenn wir schon bei
unsachlichen Beleidigungen der Frontmänner sind, dann
könnt
Ihr euch mal diese fünf Videos ansehen 1 2 3 4 5 um zu erfahren, warum Steve
Ballmer, der Chef von Microsoft, auch den Spitznamen "Monkeyboy"
trägt. |
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Mythos: Linux Kernel, Treiber & Software muss man selbst kompilieren, Software Installation ist ein Albtraum Ich
benutze Linux seit ~4 Jahren und habe bisher gar nichts selbst
kompiliert. Heute setzen die meisten Distributionen auf sehr einfache
Installation über ein einheitliches Interface
- man gibt einfach nur eine Kategorie ein (z.B. "FTP Client") oder
wählt aus den vorgegebenen, hierarchisch geordneten kategorien und
bekommt eine
Liste verfügbarer Software, aus der man nurnoch
auswählen und
auf "installieren" klicken muss. Ausserdem updatet Linux die Programme
und Treiber selbstständig.Ich sage es ist umgekehrt: die Software Verwaltung unter Windows ist ein Albtraum! Will man unter Windows ein Programm für einen bestimmten Anwendungszweck installieren, muss man erst mal nach der Kategorie googeln, sich durch (je nach Suchbegriff) hunderte unpassende Ergebnisse wühlen. Findet man einige Programme, dann riskiert man, beim Download auf Phishing reinzufallen und sich statt einem passenden Programm einen Virus, Trojaner oder BotNetz zu installieren - oft kriegt man dabei nur Testversionen kostenpflichtiger Software - dann kann man blechen oder einen Crack suchen und wieder riskieren, einen Virus, Trojaner oder Botnetz zu erwischen... oder ein anderes Programm suchen... Und als wäre das nicht schon schlimm genug, darf man alle paar Monate Updates für seine installierten Programme und Treiber sammeln und installieren. Als ich noch Windows benutzt habe, habe ich (als jemand, der seinen PC für sehr viele Anwendungszwecke benutzt) alle paar Monate ein ganzes Wochenende dafür benötigt, neue Versionen für meine Treiber und Programme zu sammeln und zu installieren. Auf meinen Linux Rechnern habe ich Updates in Minuten nachdem sie veröffentlicht wurden und ich muss dazu nur ein paar mal klicken. Ausserdem
sind unter Linux die Pendants zum Startmenü sehr aufgeräumt,
jedes Programm fügt
sich in eine von wenigen Kategorieen (Büroprogramme, Internet,
Multimedia,...) ein - im Gegensatz dazu ist das Startmenü bei
Windows
ein heilloses Chaos - die Programme sind nach Hersteller unterteilt und
die Hersteller sind nach Datum der ersten Installation eines Produkts
dieses Herstellers "sortiert"... Ich kenne einige Menschen, die im
Startmenü minutenlang nach ihren Programmen suchen (ich selbst
habe das
Startmenü immer manuell reorganisiert, mit den gleichen
Kategorien, wie
Linux es tut, und habe es immer gehasst, ständig dem Chaos
hinterherzuräumen)Ein Problem hat man bei Linux nur, wenn man Software installieren will, die sich nicht in einer der Paketquellen befindet (was sehr selten der Fall ist)... Das Problem ist hier, dass Linux so viel flexibler als Windows ist - ein Installer kann nicht davon ausgehen, dass ein Zielsystem irgendwelche benötigten Bibliotheken hat, wie es bei den einheitlichen Windows Installationen ist. Die Distributionen versuchen zwar, sich auf einen einheitlichen Standard von installierten Bibliotheken und Quellcodes zu einigen (die Linux Standard Base) aber in der Realität ist das halt noch ein Problem und kann wirklich zum Albtraum werden - aber wie gesagt gibt es für fast alle Anwendungen passende Pakete in den Paketquellen, daher kommt Otto Normalbürger nie in diese Situation. |
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Mythos: Für Linux gibt es keinen Support "RTFM", die Kurzform von "Read The Fucking Manual" oder auch "Read The Fine Manual" wird Linux immer wieder vorgehalten - ja, die Antwort kann man kriegen, wenn man dem Entwickler eines Programms oder in einem Forum eine Frage stellt, die im Handbuch oder der "Manpage" schon beantwortet wird. Wahlweise gibt es auch die Antwort "Just Fucking Google It", wenn man die Antwort mit einem offensichtlichen Suchbegriff gleich bei Google findet... Um fair zu bleiben vergleichen wir mal mit gleichen Maßstäben: stellt mal Supportanfragen bei Anbietern proprietärer Software, ohne ihnen etwas zu bezahlen, ohne für deren Software bezahlt zu haben und ohne durchscheinen zu lassen, dass man die Software demnächst kaufen will - dann kriegt ihr GARKEINE Antwort - nichtmal ein "RTFM", was euch wenigstens sagen würde, dass die Antwort im Handbuch steht... Normal beantworten die OpenSource Entwickler und Foren vernünftige Fragen ("ich hab in der manpage punkt y nicht verstanden", "die anleitung z funktioniert nicht", "ich habe folgende fehlermeldung...", "in der logdatei steht...") auch vernünftig - also wenn man vorher versucht hat, sein Problem selbst zu lösen - ansonsten ist es ja wohl auch verständlich, dass die Programmierer und Foren, die für solche unnötigen Supportanfragen nichtmal bezahlt werden, irgendwann genervt reagieren... Sie sind hilfsbereit, aber lassen sich auch nicht als persönliche Lakaien missbrauchen (nach dem motto "ich will xyz, habe aber keine lust zu googeln, handbücher zu lesen etc. - los, macht ihr das für mich!") Ganz anders sieht die Sache aber aus, wenn man eine komerzielle Distribution einsetzt und beim Distributor anruft, den man für den Support bezahlt. Da kann man jede noch so blöde Frage zum tausendsten mal stellen und wird geduldig und freundlich behandelt. Also: Verbindlichen Support gibt es auch für Linux - und zwar gegen Geld - genau wie der Support für Windows Geld kostet. Und wenn man mal die Preise für den Support vergleicht (ich nehme zum Vergleich mal die Linux Distribution Mandriva)
Ausserdem gibt es auch zahlreiche Webseiten (z.B. MandrivaUser.de oder UbuntuUsers.de), die Einsteiger-Anleitungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen kostenlos anbieten - und die sehen nicht so aus, wie Help-Boards für Windows, wo es für fast jedes Problem nur die Patent-Methode "Starte das Programm neu, Starte Windows neu, aktualisiere deine Treiber, installiere das Programm neu, installiere Windows neu, kauf neue Hardware" gibt. Es gibt sogar Video-Workshops (allerdings normalerweise in Englisch) die einem Unternehmen zehntausende Euro an Schulungskosten sparen können! | ||||||||||||||||||
Mythos: Weniger als 5% aller PCs laufen mit Linux, über 80% mit Windows Was alle machen, ist richtig? Aber davon mal abgesehen: über die Verbreitung von Betriebssytemen gibt es keine zuverlässigen Statistiken. Die existierenden Statistiken zählen die verkauften Datenträger - die kostenlos heruntergeladenen Distributionen gehen in die Statistiken gar nicht ein und auch verkaufte Linux Datenträger werden häufig auf vielen Computern installiert (z.B. auf allen Rechnern eines Firmennetzwerks oder Rechnerpools in Unis) Abgesehen davon verdoppelt sich die Anzahl der neu verkauften Linux Datenträger seit 2001 jährlich (das ist exponentielles Wachstum). Wenn das so weiter geht, ist Linux bald auf Heimcomputern offiziell verbreiteter, als Windows. |
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Mythos: 0,7% aller Desktop PCs laufen mit Linux, 93,5% mit Windows Diese Zahlen stammen von http://marketshare.hitslink.com und finden sich u.A. auch mehrmals bei Wikipedia. Diese Statistik basiert auf der Zählung über die Browser ID auf einigen Webseiten, die die Hitslink Software benutzen. Das ist vielleicht im Ansatz eine bessere Idee als die Anzahl der verkauften Datenträger zu zählen, ABER:
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Mythos: Windows muss besser sein, sonst wäre es nicht so verbreitet Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich dieses Argument schon gelesen habe - und ich kann's nicht mehr hören! Wie ich oft sage: Ja, in einem freien Markt wäre das beste Produkt am verbreitetsten - der IT Markt ist aber nicht frei: Windows ist nicht deshalb verbreiteter, weil es besser wäre, sondern weil Microsoft die Händler besticht (mit Rabatten) und erpresst, damit sie Knebelverträge unterschreiben, die ihnen verbieten, andere Betriebssysteme zu verkaufen - und sie drohen den Händlern schwere Sanktionen an, falls sie diese Praxis publik machen. Wenn man heute einen PC mit einem anderen Betriebssystem kauft, zahlt man bei vielen Händlern extra: die Vertragsstrafe, die die Händler dafür zahlen müssen - das nennt man salopp auch "Microsoft Steuer"). Ausserdem bedient MS sich wettbewerbswidriger Methoden wie Einschüchterungs-Kampagnen, Lügen-Kampagnen 1 2, künstlich erzeugten Lock-In Effekten, Unterwanderung von Standards, Monopol-Missbrauch... Seitdem ich all das weiss, nenne ich Microsoft auch öfters "Mafiasoft". | ||||||||||||||||||
Mythos: Linux ist nur sicherer, weil es weniger verbreitet ist Jedes mal wenn die Diskussion um die Sicherheit von Windows vs Linux geht, kommt jemand damit, dass Linux nur deshalb sicherer ist, weil Hacker / Viren- und Trojaner Programmierer es nicht angreifen, weil es weniger verbreitet und damit ein weniger attraktives Ziel ist. Dass auch Linux Fehler hat bestreitet niemand, zur Verbreitung habe ich ja schon gesagt, dass niemand genau weiss, wie verbreitet Linux eigentlich ist, aber das Argument mit der Verbreitung ist an sich schlichtweg falsch. Erstens ist Linux auf Servern sehr verbreitet (z.Z. 13,6% Marktanteil), zweitens hat heute fast jeder einen Router, auf dem Linux läuft, also solange man Linux nicht knacken kann, kommt man von aussen an die meisten Windows Rechner gar nicht mehr ran (wer weiss, wie viele Epedemien marke Blaster es noch gegeben hätte, wenn Windows heute nicht so weitgehend von Linux Systemen geschützt würde). Linux ist also ein SEHR attraktives Ziel für Hacker - und drittens ist Linux von Grund auf sicherer, weil es im Gegensatz zu Windows von Anfang an als Mehrbenutzer System mit Netzwerk Unterstützung ausgelegt gewesen ist.
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Mythos: Für Linux gibt es keine Spiele Es gibt gute open source Spiele für Linux (guckt z.B. mal hier oder hier) auch in den offiziellen Paketquellen findet sich einiges, für Ego-Shooter Fans sind Nexuiz, Warsow, OpenArena, Alien Arena und Tremulous (die auch auf Windows laufen) einen Blick wert. ![]() Auch einige komerzielle
Spiele haben native Linux Binaries (vor allem id
Software
und Epic Games sind hier Vorreiter). Ich bin zuversichtlich, dass die zunehmende
Verbreitung von Linux in Zukunft dafür sorgen wird, dass viele
Spiele Hersteller auch native Linux Binaries anbieten
werden. Wer auf seine
Windows
Spiele partout nicht verzichten kann, kann mal bei cedega, wine
oder crossover-games gucken (cedega und crossover-games sind kostenpflichtig)
diese Programme könnte man als "Windows Emulatoren" beschreiben,
obwohl das technisch gesehen falsch ist. Fast alle meine
Spiele laufen in cedega (ich habe hauptsächlich
Ego
Shooter - die Community stimmt ab, für welche Spiele an der
Kompatibilität gearbeitet werden soll und das sind halt
häufig Ego Shooter und MMORPGs) die Spiele meiner Freundin
(WiSims, Strategie) laufen dagegen eher nicht. Eine Übersicht
darüber, welche Spiele wie gut in cedega funktionieren, gibt
es hier, für crossover-games hier
und für wine hier. |
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Mythos: Unter Linux gibt es kein Multimedia ![]() Verschiedene
Multimedia Codecs sind bei den freien Linux Distributionen aus
lizenzrechtlichen Gründen nicht vorinstalliert und
auch nicht in den
offiziellen Paketquellen. Zum nachinstallieren fügt man "Multiverse", "penguin
liberation front" o.Ä. (abhängig von der benutzten Distribution) Paketquellen hinzu, danach installiert man
wie oben beschrieben die Paketewin32-codecs, libdvdcss, flash-player-plugin
und
schon hat man ein Multimedia System, das Windows in Nichts
nachsteht, allerdings ist der
DVD Codec "libdvdcss" juristisch bedenklich (die
kostenpflichtige Version von Mandriva enthält auch den
lizenzrechtlich unbedenklichen komerziellen DVD Player "intervideo
linDVD"). Auch iTunes soll mit wine bzw crossover (nicht crossover-games!) unter Linux laufen - das habe ich aber nicht ausprobiert, kann es also nicht beurteilen. |
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Mythos: Für Linux gibt es keine guten Bildbearbeitungsprogramme ![]() Ok, für
Profi Designer reicht GIMP
vielleicht
nicht aus, aber für mich als fortgeschrittenen Laien reicht es
(auch wenn ich das "Vordergrund extrahieren" von Photoshop vermisse -
das gibts zwar auch bei GIMP, aber nicht so ausgereift). Bedenkt aber
auch folgendes: Photoshop ist bei Windows nicht dabei, da
gibts nur das armseelige MS Paint.
Photoshop kostet 1.000€, GIMP ist dagegen kostenlos und so
viel besser
ist Photoshop auch wieder nicht. Und für diejenigen, die
unmöglich auf Photoshop verzichten können: Photoshop
funktioniert bestens in wine.Davon abgesehen ist GIMP ja auch nicht das einzige Bildbearbeitungsprogramm für Linux - es gibt zB auch noch KOffice Krita, welches vom Look-and-Feel her an Photoshop angelehnt ist - da habe ich allerdings bisher nicht viel mit gemacht - insbesondere weiss ich nicht, wie vergleichbar die Auswahl an Filtern ist. |
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Zu
Microsofts Behauptungen
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Tatsächliche Schwächen Wie gesagt will ich hier nicht die Nachteile von Linux verschweigen
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Fazit Es wird viel über Linux verbreitet, sowohl positives, als auch negatives. Stellt euch folgende Frage: welches Interesse kann Microsoft daran haben, Lügen über Linux zu verbreiten (ein finanzielles vielleicht?) und welches Interesse könnte z.B. ich daran haben, Lügen über Microsoft zu verbreiten? Ich verdiene keinen Cent an Linux - Du musst mir natürlich nicht glauben, ich könnte bei einer Linux Distribution arbeiten... aber wie gesagt kann man Linux völlig gefahrlos mit Live-CDs wie Kubuntu, PCLinuxOS oder Mandriva One ausprobieren - also wenn Du mir nicht glaubst, bilde dir Dein eigenes Urteil! Was hast Du zu verlieren?
Ich
will diese Diskussion
abschließen mit einem Zitat:
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